 | Albert
C. Humphrey in concert am 28. September 2007 Beginn
20:00 Uhr ; Einlass 19:00 Uhr |
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„Blues is Life – Life is Blues“
Schon als Albert C. Humphrey vor über 20 Jahren seine Musiker-Karriere begann,
wußte er eines ganz genau: “Der gute alte Blues, das ist das einzig
Wahre ! Denn Blues ist Leben; und das Leben ist Blues !“ Inzwischen
hat sich der afroamerikanische Entertainer und Sänger aus Los Angeles, überzeugter
Wahlmünchner, den Spitznamen „Blues-Bertl“ erspielt, hat unzählige
Shows bestritten und etliche Platten veröffentlicht, hat nach den Anschlägen
des 11. Septembers auf speziellen Wunsch des Münchner Oberbürgermeisters
Christian Ude das Oktoberfest mit seiner Friedenshymne „Changing Times“
eröffnet und vieles mehr. Das Bayerische Fernsehen produzierte
1998 einen Dokumentationsfilm über das Leben des Künstlers Albert C.
Humphrey „Entweder man rennt oder man kämpft“, der immer wieder
gezeigt wird. Er stand mit den ganz Großen dieser Welt auf der
Bühne, u.a. mit José Feliciano, Louisiana Red, Rodger Hodgson, Manfred
Mann, Udo Lindenberg, Sonny Terry & Browny Mc Ghee, Johnnie Johnson, Angela
Brown, Konstantin Wecker, hat in ganz Europa und auch in den USA Tourneen gemacht.
Ausflüge in die Bereiche Swing, Jazz und Gospel zeigen seine Vielseitigkeit;
doch am „guten alten Blues“ führt wohl kein Weg vorbei. | 
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dem Oberbegriff Blues läuft heutzutage so vieles", sagt er, "das
eigentlich nichts mehr mit der ursprünglichen Sache zu tun hat. Man denkt
an einfache Akkorde und an simple Songstrukturen, doch das Wichtigste bleibt oft
genug auf der Strecke: das Lebensgefühl dazu. Richtigen Blues muss man nämlich
nicht nur spielen können, sondern vor allem auch fühlen und leben"
Darum ist es für ihn schon so eine Art missionarische Aufgabe
geworden, an die Ursprünge zu erinnern. Albert C. Humphrey & His Roots
of Blues, ein faszinierendes Trio, nennen ihr neues Programm und ihre neue CD
nicht umsonst "Going back in Time". Das Motto ist Programm. Archaische
Klänge, nur Gitarre, Mundharmonika und Gesang. Aber dermaßen mitreißend
und originell präsentiert, dass einem die Spucke weg bleibt. Dabei
zeigt sich Albert C. Humphrey in bekannter Manier nicht nur als Sänger mit
einer kraftvollen und aussdrucksstarken Stimme, sondern auch als schlitzohriger
Entertainer. Mit seinem verqueren Gemisch aus Deutsch, Englisch und Bayerisch
reißt er flotte Sprüche, schlägt Gag-Purzelbäume, dass es
eine wahre Freude ist. Eine Show in der Show. "Blues muß nicht
unbedingt traurig sein. Und wenn Deine Frau Dich gerade verlassen hat, Dein Auto
mitgenommen hat und Deinen letzten Cent, dann muß man erst Recht dem Leben
ins Gesicht lachen" Das wussten auch schon die alten Blueshelden,
Muddy Waters, John Lee Hooker, Sonny Terry & Browny Mc Ghee und all die anderen
Legenden, in deren Tradition sich Humphrey sieht. "Allein, um das Andenken
an diese großen Musiker zu bewahren, lohnt sich unsere Zeitreise".
So wird "Going back in Time" sowohl auf CD und noch mehr als Live-Programm
zu einer liebenswerten Hommage an glorreiche Musikerzeiten. An Zeiten, in denen
die Musik noch per Hand gemacht wurde, in denen die "Superstars"noch
nicht von irgendwelchen Dummschwätzern gekürt wurden, sondern von der
einzig wichtigen Instanz, die es gibt: der Seele. Die Besetzung: Albert
C. Humphrey, geb. 1951 in Los Angeles/USA, lebt seit 1969 in Deutschland.
Schnell entdeckte er sein Talent als Sänger und Entertainer, gründete
seine Backyard Blues Band, sein Trio Roots of Blues, seinen Gospelchor Voices
of Gospel, sein Jazz Quartett, seine Gala Band Music Magic, wird zur Szene-Prominenz
und festen Instanz. Trotz aller flotten Sprüche hat er eine klare Aussage:
für Menschlichkeit, Frieden, Toleranz – gegen den (selbst erlebten
und immer noch weltweit präsenten) Rassismus. John Paiva,
geb. 1943 in Bristol/USA, hat schon weltweite Tourneen mit Chuck Berry, Freddy
Cannon, The Drifters, Fats Domino, The Chiffons und The Four Tops hinter sich.
Sein Gitarrenspiel ist unverwechselbar, wunderbar entspannt und trotzdem sehr
kraftvoll. Wie ein großer Teddybär sitzt er auf seinem Schemel, wie
ein Fels in der Brandung, und er kann mit seiner Kunst dennoch Gefühle hervorrufen,
die alles andere als ruhig und gelassen sind. Gefühle die unter die Haut
gehen. Hubert Hofherr, geb. 1961 in Zwiesel/BRD, hat sein
Mundharmonika Spiel im engen Kontakt mit Größen wie Billy Branch, J.
W. Williams, Magic Slim, Eddie Clearwater und Alabama Red verfeinern können.
Seine Wurzeln liegen im Chicago Blues, seine Ambitionen decken sich mit denen
von Albert C. Humphrey. Stimme und Mundharmonika ergeben ein perfektes Team, freuen
sich am gegenseitigen Wechselspiel und können in der gemeinsamen Perfektion
immer wieder angenehmst überraschen.
Eintrittskarten zu 17.- Euro
keine Kartenreservierung möglich, nur Abendkasse |
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Die Diskographie:
„Live“ (Blues), „Countryboy“ (Blues),
„Breath Taking Boogie Shaking“ (Jazz), „Changing Times“
(Jazz), „Blues is life“ (Blues), “I like Octoberfest”
(Pop), „We’ve come this far by faith“ (Gospel), „People
get ready“ (Gospel), „He’s the light“ (Gospel), „Praise“
(Gospel), „Going back in time“ (Blues). Das Buch: Der bekannte
Musikjournalist Arno Frank Eser (Abendzeitung München) hat ein Buch über
den Ausnahmekünstler Humphrey geschrieben. Titel „Albert C. Humphrey,
Künstler und Lausbub“. Alle CD’s sowie das Buch sind erhältlich
unter www.albert-c-humphrey.de Film:
Das Bayerische Fernsehen hat in der Serie „Lebenslinien“ einen Dokumentarfilm
über das vielseitige Leben des Künstlers Albert C. Humphrey mit dem
Titel „Entweder man kämpft oder man rennt“ 1998 produziert. Auch
TV München zeigte 2004 ein Portrait über Albert C. Humphrey in dem Film
„Dosier 24“, ein interessanter Querschnitt seines vielseitigen Künstlerlebens. Kontakt:
Albert C. Humphrey Postfach 44 04 16 – 80753 München/Deutschland
Telefon 0049 – 89 – 3610 9800 Telefax 0049 – 89 –
3610 9898 albertchumphrey@t-online.de
www.albert-c-humphrey.com
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